Mutter im Garten, 1969, Pastell auf Papier, 29 × 21 cm
Frühe Arbeiten
1970 – 1982
Als Kind zeichnete Roman Buxbaum ununterbrochen, und im Alter von vierzehn Jahren begann er mit seinen ersten Ölgemälden. 1973 ging er als Austauschstudent in die USA, wo er eine tägliche künstlerische Praxis entwickelte. Nach seiner Rückkehr nach Europa reiste er durch bedeutende Städte, besuchte Museen und Ausstellungen — per Anhalter fuhr er nach München, um eine Ausstellung von Egon Schiele zu sehen. Er erinnert sich:
„Mit sechzehn hatte ich die Möglichkeit, Varlin in seinem Atelier in Bondo zu besuchen, und mit achtzehn reiste ich nach Cadaqués, um Salvador Dalí zu treffen. In den 1970er-Jahren stand sein Haus offen, und ich blieb eine Woche dort. Ich schenkte dem Meister drei Zeichnungen, worauf er mir antwortete, ich solle üben. Und genau das tue ich jeden Tag!“
– RB (Dezember 2024)
Als Jugendlicher richtete Buxbaum sein erstes Atelier in einem winzigen Kellerraum ein. Zu dieser Zeit wurde er von den Surrealisten, Impressionisten und Expressionisten beeinflusst, die er zutiefst bewunderte. Buxbaum malte auf Holz, verwendete transparente Lasuren und betonte die Oberflächenstrukturen — eine Praxis, die er bis heute beibehält.
1984 gab Buxbaum als Student an der Akademie der Bildenden Künste in München die Malerei auf und begann konzeptuell zu arbeiten — er schuf skulpturale Objekte und Installationen, die sich zunächst mit dem Thema „Malerei“ auseinandersetzten. Erst 35 Jahre später packte er seine alten Ölfarben und Pinsel wieder aus und nahm die Malerei erneut auf.
Als Kind zeichnete Roman Buxbaum ununterbrochen, und im Alter von vierzehn Jahren begann er mit seinen ersten Ölgemälden. 1973 ging er als Austauschstudent in die USA, wo er eine tägliche künstlerische Praxis entwickelte. Nach seiner Rückkehr nach Europa reiste er durch bedeutende Städte, besuchte Museen und Ausstellungen — per Anhalter fuhr er nach München, um eine Ausstellung von Egon Schiele zu sehen. Er erinnert sich:
„Mit sechzehn hatte ich die Möglichkeit, Varlin in seinem Atelier in Bondo zu besuchen, und mit achtzehn reiste ich nach Cadaqués, um Salvador Dalí zu treffen. In den 1970er-Jahren stand sein Haus offen, und ich blieb eine Woche dort. Ich schenkte dem Meister drei Zeichnungen, worauf er mir antwortete, ich solle üben. Und genau das tue ich jeden Tag!“
– RB (Dezember 2024)
Als Jugendlicher richtete Buxbaum sein erstes Atelier in einem winzigen Kellerraum ein. Zu dieser Zeit wurde er von den Surrealisten, Impressionisten und Expressionisten beeinflusst, die er zutiefst bewunderte. Buxbaum malte auf Holz, verwendete transparente Lasuren und betonte die Oberflächenstrukturen — eine Praxis, die er bis heute beibehält.
1984 gab Buxbaum als Student an der Akademie der Bildenden Künste in München die Malerei auf und begann konzeptuell zu arbeiten — er schuf skulpturale Objekte und Installationen, die sich zunächst mit dem Thema „Malerei“ auseinandersetzten. Erst 35 Jahre später packte er seine alten Ölfarben und Pinsel wieder aus und nahm die Malerei erneut auf.